|
|
 |
 |
 |
Dan Blacksberg
(USA, Posaune) |
 |
|
geboren in
Philadelphia, Pennsylvania, ist erst seit wenigen Jahren
in die Klezmerszene involviert. In dieser relativ kurzen
Zeit spielte er bereits mit vielen wichtigen Größen der
Szene wie Frank London, Michael Alpert, Alan Bern,
Hankus Netzky, Adrienne Cooper, Alicia Svigals, Michael
Winograd, Alex Kontorovich, Daniel Kahn, Aaron Alexander
und dem Shirim Klezmer Orchestra. Er trat beim Jewish
Festival Krakow, dem Ashkenaz Festival Toronto und dem
Klezmer Festival Fürth auf und konzertierte in ganz
Europa und den USA. Er unterrichtete bisher sowohl beim
KlezKamp New York als auch bei KlezKanada.
Dan erhielt einen Bachelor of Music am New England
Conservatory, wo er seine Studien mit Unterricht bei Bob
Brookmeyer, Joe Morris, Ran Blake, Joe Maneri and Hankus
Netsky vervollständigte. Bis heute blieb er der Jazzwelt
und der Improvisierten Musik tief verbunden und trat
u.a. mit Joe Morris, Joe Maneri, Gunther Schuller and
Anthony Braxton auf. Er ist Mitglied der Danilo Perez
Big Band und deren jüngster Veröffentlichung des
Panama-Suite-Projekts.
www.danielblacksberg.com
|
|
Seitenanfang |
 |
|
 |
 |
 |
Paul Brody
(USA/Deutschland, Trompete) |
 |
|

stammt
aus San Francisco und studierte Trompete an der
Boston University und am New England Conservatory. Seine
Band “Paul Brody’s Sawadi” veröffentlichte bereits 3
CD’s beim legendären Tsadik-Label. Seine jüngste
Aufnahme „For the Moment“ featured John Zorn, Frank
London und Michael Alpert. Paul lebt heute in Berlin und
hat u.a. mit so bedeutenden Künstlern wie Barry White,
Wim Wenders, The Supremes, Blixa Bargeld und Die
Einstürzenden Neubauten, Theadore Bikel, Sophie Solomon,
Cora Frost, Die Geschwister Pfister, Ari Benjamin Meyers
and The Redux Orchestra, Carlos Bica, Socalled, Anthony
Coleman, Khupe, Michael Rodach, Frank London, Harold
Junke, The Klezmer Conservatory Band, The Duke Elington
Review (Broadway
Show), David Moss, Shirly Bassy, Ed Schuller, Tony Buck,
Gale Tufts, Rudi Mahal, Katharina Talbach, Billy Bang,
Bob Moses oder David Krackauer zusammengearbeitet . Er
trat bei den unterschiedlichsten Festivals auf, so unter
anderem beim Berliner Jazz Festival, dem Jewish Festival
Krakow, den Donauschinger Musiktagen, dem Minsk Jazz and
Klezmer Festivals, dem KlezMORE Festival Wien, dem
Pariser La Musique Fest, dem Warschauer Jazz Festival,
dem Vilnius Yiddish Music Fest und dem Prager Nine Gates
Festival. Paul komponierte Film- und Theatermusiken.
Ergänzend zu seiner Solokarriere komponierte und
produzierte Paul beim Oetinger Publishing House und für
den WDR Musik und Lieder für Kinder, die im WDR Radio
auf der Top 10 Hitliste standen und bei EMI Records auf
dem Sampler „Favorite Songs“ veröffentlicht wurden.
www.paulbrody.net
www.myspace.com/paulbrodyskidsmusic
www.myspace.com/paulbrodysadawi
|
|
Seitenanfang |
 |
|
 |
 |
 |
Matt Darriau
(USA, Flöte/Es-Klarinette/Saxofon) |
 |
|
Saxophonist,
Klarinettist, Spezialist für traditionelle
Holzblasinstrumente und Komponist, gehört zu den
innovativen Protagonisten der New Yorker Musikszene.
Sein Background ist das fruchtbare und eklektische
Milieu des Third Stream Programms der 80er Jahre am New
England Conservatory of Music. Seine langjährige
Beschäftigung mit Balkanmusik, Klezmer und keltischer
Folkmusik prägte seine künstlerischen Vorstellungen und
seine Leidenschaft für die Kreation neuer und
ungewöhnlicher Musik. Als Komponist / Musiker arbeitet
er mit den „Klezmatics“, dem „Pardox Trio“ (seine
Veteran-Balkan-Jazz-Fusion-Group, die bisher 3 CD’s in
der Knitting Factory und die jüngste CD „Gambit“ beim
ENJA-Label herausgebracht hat), mit „Ballin’ The Jack“
(avantgardistisches Swing-Septett mit 2 CD’s bei KF
Records), mit „Disastro Totale“ (mit Yuri Lemeshev von
Gogol Bordello), mit dem „Roberto Rodriguez Septet“ (Tzadik),
mit „FRANK LONDON’S Klezmer Brass Allstars“ (Piranah),
mit dem kürzlich entstandenen „Yusef Lateef Projekt“
sowie dem „Recycled Waltz Orchestra“. Er erhielt
verschiedene Preise, so von der NEA, Chamber Music
America (2005) und ist ständiger Musiker der New Yorker
Downtown Jazzszene.
www.myspace.com/mattdarriau
|
|
Seitenanfang |
 |
|
 |
 |
 |
Christian Dawid
(Deutschland, Klarinette) |
 |
|
studierte
westliche klassische Musik, sammelte verschiedenste
stilistische Erfahrungen von A-Capella-Pop bis zu
alpiner Blasmusik um sich schließlich auf jiddische
Instrumentalmusik zu spezialisieren. Er gilt als einer
der heute führenden Klezmerklarinettisten und trat
ausgiebig in Ost- und Westeuropa und Nordamerika auf. Er
arbeitete mit zahlreichen internationalen Künstlern,
darunter Boban Markovic, Frank London, Brave Old World,
Socalled, Theodore Bikel, Lorin Sklamberg, Smyrna Trio,
Strauss/Warschauer Duo, Shura Lipovsky und DJ Yuriy
Gurzhy. Er unterrichtete auf Festivals und Seminaren
zwischen Kanada, Russland und Japan, wie z.B. Yiddish
Summer Weimar, KlezKanada, Klezfest St. Petersburg,
Klezmer Paris, Klezkamp, Klezfest London oder das
Jüdische Kulturfestival in Krakow. Unter seinen letzten
Aufnahmen finden sich zwei hochgelobte CDs, Budowitz:
"Live" und Paul Brody's Sadawi: "For the Moment". Dawid
spielt daneben mit Khupe und seinem neuesten, weit
beachteten Projekt, der ukrainischen
Familien-Kult-Brass-Band Konsonans Retro. Zwischendurch
lebt er in Berlin.
www.konsonans.com |
www.khupe.de
|
|
Seitenanfang |
 |
|
 |
 |
 |
Stas Rayko
(Ukraine/Deutschland, Violine) |
 |
|

stammt aus
der Ukraine, aus dem Land, das vor 100 Jahren als die
Wiege der Klezmermusik galt. Mit seinen Projekten
"Kharkow Klezmer Band" und "Kedem" nahm er an
verschiedenen Festivals in ganz Europa, von Kiev bis
London (Klezfest in London, "Donafest", Kalaka Folk
festival, "SKIF Festival", "Jewish festival in Krakov",
"Jüdisches Festival in Fürth", "X-block Barbican
Festival", "Helsinki KLezmer Festival", "Altonale",
"Klezmerwelten") teil. Er lehrte mehrere Jahre als
Dozent beim "Klezfest in St Petersburg" und war bisher
Dozent beim "Klezfest in Kiev", "Kharkov Klezmer Teg"
"Klez Kanada", "Klezmerseminar Wien" und beim Yiddish
Summer Weimar. Seit 2003 lebt er in Deutschland.
|
|
Seitenanfang |
 |
|
 |
 |
 |
Mark Rubin
(USA, Kontrabass, Tuba) |
 |
|
Marks
Eltern, beide Mitglieder einer Blaskapelle an der
University of Arizona, förderten von Anfang an die
Verbindung ihres Sohnes zum Judentum sowie seinen
ausgefallenen musikalischen Geschmack. Multitalent und
Vollblutmusiker Rubin gilt in Amerika als einer der
vielseitig verwendbarsten Musiker, der die
unterschiedlichsten Stile und musikalischen Traditionen
adaptieren kann. Er war Gründungsmitglied der
amerikanischen Folkpioniere „The Bad Livers“ sowie
begehrter Bandmusiker innerhalb der texanischen honky
tonk und ethnic dance hall Szene. Er produzierte diverse
Filmmusiken, schreibt regelmäßig für Zeitschriften,
moderiert seit fast 10 Jahren ein populäres Spätprogramm
fürs Radio in Austin und produzierte Dutzende von
amerikanischen Folkmusic CD’S, wie zum Beispiel das
Grammy nominierte „Corason de Piedra“ für die Tex-Mex
Akkordeonlegende Santiago Jimenez, Jr. Er erhielt
kürzlich den „Noble Grand“ seiner lokalen „Odd Fellows
Lodge“.
Mark ist ein erfahrener Klezmer Bassist und Tubist, der
beinahe mit jedem bekannten Namen innerhalb der modernen
jüdischen Musikszene gespielt hat. Er ist Mitglied von
„Frank Londons Brass Allstars“ und “Henry Sapoznik & the
Youngers of Zion”, unterrichtet bei Klezmer Festivals in
aller Welt, u.a. beim KlezKamp New York, dem jewish
Festival Krakau oder dem KlezFest London.
Berühmt als Geschichtenerzähler und Meister der
Übertreibung hält er derzeit den Titel des „Besten
Parodisten von Pete Sokolow“ im amerikanischen
Südwesten.
www.markrubin.com
|
|
Seitenanfang |
 |
|
 |
 |
 |
Guy Schalom
(Großbritannien, Schlagzeug) |
 |
|
Vom fROOTS
Magazin als „einer der vielseitigsten und
interessantesten Schlagzeuger im heutigen England“
beschrieben, arbeitet Guy als Percussionist, Tänzer und
unabhängiger Produzent und trat bisher in Europa, dem
mittleren Osten und Nordamerika auf. Mit einem Abschluss
für Populärmusik und Recording ist er in der jüdischen
Musikszene einer der gefragtesten Klezmerschlagzeuger
Europas und auch in der Weltmusikszene gut bekannt. Sein
voller Tourneekalender umfasst Auftritte mit Frank
London, The Klezmatics, Josh "SoCalled" Dolgin, Michael
Alpert, Susan Watts and David Krakauer. Guy ist
Gründungsmitglied der paneuropäischen Band „Klezmer
Alliance“ und der ukrainischen Brassband „Konsonans
Retro“, die den Berliner Klarinettisten Christian Dawid
featured. Darüber hinaus musiziert Guy im Duo als
„Schalom-Bakhshayesh”
Musik und Tanz sind für Guy eng verbunden. So arbeitet
er regelmäßig mit arabischen Tänzern in der Absicht,
Choreographien und Improvisationen zu verbinden. Er ist co-artistic director der ägyptischen Tanz- und
Musikkompanie “Raqs Wa Musica Al Masraya Ltd”, die die
künstlerische und theatralische Seite ägyptischer Musik
und Raqs Sharqi vorstellt.
www.guyschalom.com
|
|
Seitenanfang |
 |
|
R o m a B a n d
 |
 |
 |
Kalman Balogh
(Ungarn, Cimbalon) |
 |
|
wuchs
mit traditioneller Volksmusik auf, studierte aber auch
klassische Musik. Eine Ausbildung als Cimbalon-Lehrer
bei Ferenc Gerencsér schloss er 1980 an der Budapester
Liszt-Akademie ab. 1985 erhielt er die Auszeichnung des
„Young Masters of Folk Arts“ in Ungarn und zwei Jahre
später gewann er den 2. Preis des Aladár Rácz
Cimbalom-Wettbewerbs. Heute spielt er größtenteils
authentische ungarische Volksmusik und Folk des
Balkanraums. In den letzten Jahren musizierte er darüber
hinaus auch mit Jazzensembles, Rockbands und
Sinfonieorchestern. Er musizierte gemeinsam mit den
ungarischen Bands Jánosi, Ökrös, Téka, Méta, Muzsikás,
Zsarátnok, Vízöntő, Vasmalom, mit dem schwedischen
Orient-Express, mit The Dutch Sultan and Ot Azoj, dem
English Transglobal Underground sowie mit den
Amerikanern Peter Ogi und dem jüdischen Joel Rubin
Ensemble. Er war künstlerischer Leiter der "Magneten
Gypsy Show" von Andre Heller und spielte mit dem
Budapester Festival Orchester die Ungarischen Tänze von
Brahms auf CD ein. 1997 trat er mit dem Brooklyn
Philharmonic Orchestra und dem Miami Philharmonic
Orchestra auf.
http://www.balogh-kalman.fw.hu
|
|
Seitenanfang |
 |
|
 |
 |
 |
Marin Bunea
(Moldawien, Geige) |
 |
|
wurde 1969
in einer kleinen Stadt im Norden Modawiens mit dem Namen
Donduseni geboren. Sein Vater und sein Großvater waren
bereits Geiger. Marin begann seine Ausbildung mit 6
Jahren, studierte am Kishinever Konservatorium bei
Valeriu Hancu und machte dort 1997 seinen Abschluss. Er
spielte in unterschiedlichsten Bands und trat mit ihnen
unter anderem in Belgien, Frankreich, Deutschland, der
Türkei, Italien, Russland und der Ukraine auf. Sein
Repertoire umfasst traditionelle rumänische Musik,
klassische Musik und viele traditionelle Stücke
unterschiedlichster Nationen. Derzeit spielt Marin im
„La Taifas“, einem der bekanntesten traditionellen
Restaurants der moldawischen Hauptstadt Kishinev.
http://youtube.com/watch?v=wj_1lOsR5CM
|
|
Seitenanfang |
 |
|
 |
 |
 |
Csaba Novak
(Ungarn, Bass) |
 |
|
wurde 1962
im ungarischen Szolnok in einer Musikerfamilie geboren.
So war es für ihn selbstverständlich, dass er bereits im
Alter von 6 Jahren anfing, Klavier zu spielen. Da sein
Vater Kontrabassist war, interessierte er sich
frühzeitig für dieses Instrument und begann mit 9 mit
Kontrabass-Unterricht. Schon mit 12 war er Mitglied der
Band der weltbekannten Rajko School, in der talentierte
Romakinder zu professionellen Musikern ausgebildet
werden und in der seine generelle und musikalische
Ausbildung abschloss. Im Anschluss daran spielte er fast
20 Jahre Roma-Musik in ungarischen Restaurants. Doch er
vermisste etwas… Zu diesem Zeitpunkt traf er den
Tsimbalisten Kalman Balogh und wurde Mitglied seines
renommierten Weltmusik-Ensembles, the Balogh Kálmán
Gipsy Cimbalom Band. Seither spielte er mit einer Reihe
von bedeutenden ungarischen Musikern. Darüber hinaus ist
er heute Mitglied des Palya Bea Quintetts.
http://www.balogh-kalman.fw.hu
|
|
Seitenanfang |
 |
|
 |
 |
 |
Peter Ralchev
(Bulgarien, Akkordeon) |
 |
|
wurde
1961 im Dorf Poibrene im Pazardzhik-Distikt geboren. Mit
5 spielte er seine erste Volksliedmelodie, die von
seinem Onkel, einem Amateurmusiker, gehört hatte.
Daraufhin meldeten ihn seine Eltern in einer Musikschule
an, in der er unter der Anleitung von Kostadin Milarov
von der Pike auf die Geheimnisse des Akkordeonspiels
erlernte. Später wechselte er in die Klasse von Mihail
Mihailov nach Plovdiv. Die in diesen Jahren begründete
solide musikalische Basis prägte ihn in seiner
Entwicklung zum Musiker. 1977 erhielt er den 1. Preis
des Wettbewerbs für junge Musiker in Chirpan und wenig
später wurde er in Klingenthal beim internationalen
Akkordeonwettbewerb für die Interpretation einer
bulgarischen Melodie ausgezeichnet.
Heute arbeitet Petar mit einer Vielzahl prominenter
Musiker zusammen. Innerhalb weniger Jahre
veröffentlichte er 9 CD’s (sowohl solistisch als auch in
verschiedenen Ensembles). Er nahm an Festivals teil,
spielte in ganz Bulgarien und trat u.a. in Deutschland,
Ungarn, Norwegen, Russland, Österreich und Holland auf.
1991 tourte er mit dem Quintett „Bulgary“ und
traditioneller bulgarischer Volksmusik durch die USA.
Petar war Teil von unterschiedlichen musikalischen
Projekten und musizierte mit diversen europäischen
Musikern, so z. B. mit Stian Karstensen und Jovan
Pavlovich aus Norwegen, mit Monique Lansdrop aus
Holland, mit Kornel Horvath und Kalman Balogh aus
Ungarn, mit Enver Izmailov aus der Ukraine oder den
bulgarischen Musikern Milcho Leviev und Teodosii Spasov.
Petar Ralchev auf YouTube:
www.youtube.com/watch?v=QJuzLjZghJM&feature=related
|
|
Seitenanfang |
 |
|
 |
 |
 |
Adrian Receanu
(Frankreich, Klarinette) |
 |
|
begann mit
12 Jahren in seinem Heimatland Moldawien damit,
Klarinette zu lernen. 1999 stellte er beim
Internationalen Klarinettentreffen im bretonischen Ort
Glomel (Frankreich) zusammen mit dem Tsimblspieler Alex
Ciobanu ein Programm mit moldawischer Musik vor und
entdeckte viele neue Facetten des Klarinettenspiels aus
der ganzen Welt. Danach schrieb er sich im
National-Konservatorium von Boulogne-Bilancourt ein. In
der Klasse von Jean-Max Dussert entwickelte Adrian dank
äußerst reichhaltiger und anspruchsvoller Kurse in
Kammer- und Orchestermusik, Harmonielehre und
Musikanalyse sein Klarinettespiel weiter.
Heute lebt Adrian in Paris und präsentiert regelmäßig
auf Weltmusik-Festivals und Konzerten die Musik
Osteuropas.
|
|
Seitenanfang |
 |
|
 |
 |
 |
Adam Stinga
(Moldawien, Trompete) |
 |
|
wurde
1962 im Dorf Zirnesti im Cahul Distrikt geboren. 1985
schloss er sein Studiem am Institute for Arts “Gavriil
Muzicescu” in Kishinev ab. Seither arbeitete er mit
vielen Orchestern wie den “Lautarii”, “Busuioc
Moldovenesc”, “Mugurel”, “Joc” zusammen und spielte u.a.
in Italien, Deutschland, Frankreich, Irland, Finnland,
der Schweiz, und Lateinamerika. Er hat zwei CD’s
eingespielt.
http://youtube.com/watch?v=87lPBuyYHAc&feature=related
|
|
Seitenanfang |
 |
|
|
            |